• 22 FEB 13

    Harndiagnose

    Die Beschaffenheit des Harns wurde seit Beginn der Geschichte der Medizin zur Beurteilung des Gesundheitszustandes und der Krankendiagnose herangezogen. Die traditionelle Harndiagnostik wird heute in der Schulmedizin praktisch nicht mehr angewendet.

    Im Harn erkennt der Therapeut das Stoffwechselgeschehen und den Zustand der Organe. Die Harndiagnostik ist somit eine aussagekräftige Ganzheitsdiagnose. Verwendet wird für diese Methode der Morgenurin, der als erstes nach Farbe, Geruch und ph-Wert beurteilt wird. Im nächsten Schritt werden 4 verschiedene Reagenzien zugefügt, die dabei entstehenden Reaktionen bewertet und danach eine Kochprobe durchgeführt.

    Eine Vielzahl unterschiedlicher Harnphänomene werden somit differenzierbar und liefern für den Therapeuten gute Therapieansätze.