• 22 FEB 13

    Dunkelfelddiagnose

    Im Gegensatz zu der herkömmlichen Blutlaboruntersuchung bei der die Quantität der Blutbestandteile bestimmt wird (Anzahl der roten, weißen Blutkörperchen etc.), wird bei der Dunkelfeld-Diagnostik, im Dunkelfeld die Qualität des Blutes bestimmt. Es ist eine Art Frühwarnsystem das Veränderungen des Gesundheitszustandes anzeigt, lange bevor sich die Symptome einer Krankheit zeigen.

    Entnommen wird dazu ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere, der sofort im Dunkelfeldmikroskop analysiert wird. Der Therapeut schaut zusammen mit dem Patienten das Blutbild auf dem PC-Bildschirm an, erklärt es ihm und der Patient bekommt anschließend ein Bild seines Blutes ausgedruckt.

    Die Dunkelfeldblutanalyse gibt Information über die körperliche Gesamtsituation, über bestehende Konditionierungen und gibt Aufschluss über die Beschaffenheit des Blutes und der Blutkörperchen, sowie über funktionelle Störungen einzelner Organe bis hin zu pathogenen Veränderungen des Blutes. Anhand der Dunkelfeldmikroskopie kann auch der Therapieverlauf gut beobachtet und kontrolliert werden.