• 22 FEB 13

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    Die Augendiagnose (Irisdiagnose) ist ein jahrtausendaltes empirisches Diagnoseverfahren. Der Blick in die Iris gibt Aufschluss über die genetischen verborgenen Erbanlagen. Kein anderes Diagnoseverfahren erfasst den Menschen so umfassend über Körper, Seele, Geist in seiner Ganzheit.

    Durch den fachkundig geschulten Blick des Irisdiagnostikers kann die jeweilige Konstitution erfasst werden. Jede Konstitution verbirgt Stärken aber auch Schwächen. Noch bevor eine Erkrankung auftritt, kann durch die Verabreichung des individuellen Konstitutionsmittels Schlimmstes verhindert werden. Gerade bei Kindern ist die Irisdiagnose oder Augendiagnose ein unschätzbarer Fundus zur Erfassung der Erbmasse.

    Durch die rechtzeitige Verabreichung des jeweiligen Mittels kann ein unkompliziertes Gedeihen des kindlichen Organismus gefördert werden. Über die Augendiagnose können kausale Zusammenhänge aufgedeckt werden ( vielen Patienten kann dadurch eine Odyssee durch alle möglichen Fachpraxen erspart werden). Viele psychosomatische Zusammenhänge finden über die Irisdiagnose ihre Erklärung. Chronisch degenerative Organdispositionen sind in der Iris vorgezeichnet. Weiss der Patient über die Schwäche, kann rechtzeitig Vorkehr getroffen werden.